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    <title type="html">Christofs Blog</title>
    <subtitle type="html">Software und Freiheit</subtitle>
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            <name>Christof Donat</name>
                    </author>
    
        <published>2013-02-28T12:37:40Z</published>
        <updated>2013-02-28T12:37:40Z</updated>
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        <title type="html">Steinbrück und die Italiener</title>
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                Beim Thema <a title="Napolitano lässt Steinbrück stehen" href="http://www.nzz.ch/aktuell/international/napolitano-laesst-steinbrueck-stehen-1.18029546">Clown</a> möchte man doch glatt hoffen, dass Steinbrück Kanzler wird, damit die Italiener eine angemessene Retourkutscche fahren können. Nach dem Motto: &#8220;Wir sind schon ein bischen entsetzt darüber, dass in Deutschland ein Clown die Wahl gewonnen hat!&#8221; Die Schweizer können dann auch diskutieren, ob sie nicht die Kavallerie nach Berlin schicken wollen.Oder die Zyprioten Freibeuter nach Hamburg.<br /> 
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        <published>2013-02-28T12:30:22Z</published>
        <updated>2013-02-28T12:30:22Z</updated>
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        <title type="html">Da sprach der Herr, es werde Licht ...</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                ... jedoch er <a title="Warum am BER Tag und Nacht das Licht brennt" href="http://www.bz-berlin.de/service/flughafen-berlin-brandenburg/warum-am-ber-tag-und-nacht-das-licht-brennt-article1645639.html">fand den Schalter nicht</a>. 
            </div>
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        <published>2012-10-29T10:13:11Z</published>
        <updated>2012-10-29T10:13:11Z</updated>
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                Ich konnte mir den Gedanken <a href="http://blog.fefe.de/?ts=ae72ad58">dabei</a> nicht verkneifen: Vertrauen Sie mir, ich weiss, was ich tue. 
            </div>
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        <link href="http://blog.cdonat.de/archives/48-Sparsame-Kruecken.html" rel="alternate" title="Sparsame Krücken" />
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            <name>Christof Donat</name>
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        <published>2012-10-17T22:25:26Z</published>
        <updated>2012-10-17T22:25:26Z</updated>
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        <title type="html">Sparsame Krücken</title>
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                <p>Die EU möchte den <a href="https://www.nordichardware.com/news/71-graphics/46718-eu-cripples-future-graphics-cards-exclusive-.html">Energieverbrauch von Computern einschränken</a> (<a title="fefe" href="https://blog.fefe.de/?ts=ae83a476">via</a>). Da man eben ab einer bestimmten Schwelle mit zu einem bestimmten Zeitpunkt verfügbarer Technologie nur mehr Rechenleistung erreichen kann, wenn man auch mehr Energie rein steckt, bedeutet das de facto eine Begrenzung der Rechenleistung innerhalb der EU.</p> 
<p>Ich erwarte mal, dass die Schweizer das nicht mitmachen werden und deshalb ie ganzen rechenintensiven Dinge von EU-Firmen, Forschungseinrichtungen und Bürgern in der Schweiz gemacht werden. Rechenzeit in der Schweiz wird also richtig teuer, weil die Nachfrage steigt.</p> 
<p>Wie dem auch sei. Ich denke, das ist, unabhängig von der Umweltargumentation, auch eine Maßnahme, zur Eindämmung des High Frequency Tradings, das ja gerade als Sündenbock-Sau durch das globale Dorf gejagt wird. Das kann man positiv bewerten, oder auch nicht. In letzter Zeit wird den Tradern so viel schwachsinniger Esotherikkram unterstellt, dass man meiner Meinung nach nur mit Mühe den Blick darauf behalten kann, was da tatsächlich passiert. Und das ist vergleichsweise simpel und weit weniger gefährlich als immer behauptet wird. Jedenfalls ist es unstrittig, dass die High Frequency Trader eine Menge Rechenleistung einsetzen um mit ihren Algorithmen möglichst schnell Chancen am Markt zu erkennen und zu nutzen. Denen würde also diese Richtlinie in der EU das Spielzeug wegnehmen. Das wäre also dann noch ein weiterer Punkt, weshalb die Schweiz das nicht übernehmen wollen könnte. So könnten sie die ganzen Trader nach Zürich ziehen und damit den Finanzplatz auf Kosten von Frankfurt, Mailand, London, Paris, Madrid, etc. deutlich stärken.</p> 
<p>Dummerweise nimmt die Richtlinie auch den Forschern ihre Spielzeuge. Die ETH wird sich freuen und die Preise für externe Nutzung der vorhandenen Rechenleistung anheben. Und wenn die Schweizer dumm genug sein sollten, die Richtlinie zu übernehmen, dann machen eben die Norweger, die Russen, die Isländer, oder die Amerikaner den Reibach.<br /></p> 
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        <link href="http://blog.cdonat.de/archives/47-2Klicks-fuer-mehr-Datenschutz.html" rel="alternate" title="2Klicks für mehr Datenschutz" />
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            <name>Christof Donat</name>
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        <published>2012-08-15T15:20:34Z</published>
        <updated>2012-08-16T14:50:06Z</updated>
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        <title type="html">2Klicks für mehr Datenschutz</title>
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                <p> <a title="2 Klicks für mehr Datenschutz" target="_blank" href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html"><img hspace="10" border="0" align="right" alt="2 Klicks für mehr Datenschutz" src="http://www.heise.de/extras/socialshareprivacy/2-klick-logo_min.jpg" /></a>Es gibt doch mal wieder was neues, wenn auch nur die Technik des Blog betreffend. Einerseits habe ich die Blog Software mal wieder upgedated. Das wäre so weit keiner Nachricht wert, weil ich das ja schon öfter ohne weiteres Aufhebens gemacht habe. Ich habe aber jetzt neu das <a title="2 Klicks für mehr Datenschutz" target="_blank" href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html">2 Klicks Verfahren von Heise</a> eingesetzt. Es gibt leider dazu kein Serendipity Plugin dafür, aber mit dem HTML Nugget Plugin war es genau so einfach zu lösen.
</p> 
<p>Jetzt kann also jeder meine Artikel auf liken, twittern oder plusen, ohne dass all jene, die das gar nicht wollen Daten an Facebook, Twitter, oder Google übermitteln müssten. Vielen Dank an Heise für dieses tolle Tool. Jetzt fehlt mir eigentlich nur noch ein git Repository, von dem ich regelmäßig per cron pullen könnte, damit ich mich nicht mehr selber um Updates kümmern muss.</p> 
<p>Das ist was, was ich mir allgemein für möglichst viele Webanwendungen wünschen würde. Wenn sie dann noch so gestrickt sind, wie z.B. Serendipity, dass man die Files der Anwendung einfach überschreiben kann, kann jeder Webmaster ganz einfach dafür sorgen, dass seine Anwendung immer aktuell ist. Bislang ist noch die beste Lösung, die mir untergekommen ist, die von Piwik, wo man innerhalb der Anwendung einen Update Button hat, sobald eine neue Version raus ist. Das ist sehr gut, aber ganz ohne eigenes Zutun wäre noch besser.<br /></p> 
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        <link href="http://blog.cdonat.de/archives/46-Ach.html" rel="alternate" title="Ach" />
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            <name>Christof Donat</name>
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        <published>2012-04-16T10:54:46Z</published>
        <updated>2012-04-16T10:54:46Z</updated>
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        <title type="html">Ach</title>
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                <p>Was soll man <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Expertin-Internet-ist-nicht-Ausloeser-fuer-junge-Amoklaeufer-1525717.html" title="Internet ist nicht Ausloeser fuer junge Amoklaeufer">dazu</a> sonst sagen?</p> 
<p> Fehlt nur noch, dass jemand in jahrelangen Studien herausfindet, dass tatsächlich &#8220;Killerspiele&#8221; nicht die Ursache für Amokläufe sind. Ein Hinweis, gibt die im Artikel zitierte Frau Jörk ja schon, dass es eventuell mit den sozialen Bedingungen zu tun haben könnte. Das muss aber sicher ein bedauerlicher Irrtum auf ihrer Seite sein.<br /></p> 
            </div>
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            <name>Christof Donat</name>
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        <published>2010-11-14T21:27:09Z</published>
        <updated>2010-11-14T21:27:09Z</updated>
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        <title type="html">Ich will jetzt Bundespräsident sein</title>
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                <p>Nicht dass Frau Roche zu 100% meinem Beuteschema entsprechen würde, aber <a title="Roche bietet Wulff Sex fuer Veto" href="http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Roche-bietet-Wulff-Sex-fuer-Veto-an_aid_930137.html">so ein Angebot</a> gibt es ja nicht zweimal im Leben ;-)</p> 
<p>Andererseits hege ich ja noch die Hoffnung, dass es bei mir keine ganz so große Opferbereitschaft zeigen würde wie bei Herrn Wulf. <br /></p> 
            </div>
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            <name>Christof Donat</name>
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        <published>2009-12-02T10:11:18Z</published>
        <updated>2009-12-02T10:11:18Z</updated>
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        <title type="html">Schweizer Minarette</title>
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                <p>Es ist ja kaum zu schaffen, dem Ergebnis der Abstimmung über das Minarettverbot in der Schweiz auszuweichen - zumindest wenn man sich in der Schweiz aufhält. Was ist da denn passiert?</p><p>Das war eine PR Aktion der Rechtspopulisten und ausgerechnet junge, links orientierte Frauen haben ihnen wohl zur Mehrheit verholfen, weil doch die Muslime so schrecklich ihre Frauen unterdrücken. Das hab ich zumindest gestern im Tagesanzeiger gelesen. In christlichen Familien gibt es so was nämlich überhaupt nicht, muss man wissen. Ich frage mich jetzt, welcher unterdrückten Muslima denn damit geholfen wurde, die sich jetzt noch weniger trauen wird, ihr Leid nach aussen in eine Gesellschaft zu tragen, in der sie davon ausgehen muss, dass sie mit ihrem Glauben nicht willkommen ist.</p><p>Nun sind also Minarette verboten - natürlich nur muslimische. Die christlichen Minarette heissen Kirchtürme und bleiben erlaubt. So schwindet also das Bild, dass ich von der Schweiz hatte als weltoffenes Land mit einer tolleranten Gesellschaft. Ich werde wohl meine - durch die Bank weltoffenen und tolleranten - schweizer Bekannten als Minderheit im eigenen Land ansehen müssen, das sich des Applauses von Leuten wie z.B. Wilders, oder Le Pen schämen muss.</p><p>Andererseits war das das Ausfluss der direkten Demokratie im Land. Man sollte die Angst vor dem Islam also sehr ernst nehmen. Das geht vor Allem die muslimischen Gemeinden an, die die Aengste der nicht muslimischen Bevölkerung abbauen müssen. Als Zeichen des aufeinander zu gehens könnten diejenigen, die taktisch auf ein Scheitern der Initiative spekuliert und sie unterstützt haben um ein Zeichen zu setzen, jetzt eine gegeniniziative starten und eben die Mittel der direkten Demokratie nützen um dieses unsägliche <strike>Kirchturmverbot</strike> Minarettverbot wieder los zu werden.</p> 
            </div>
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        <link href="http://blog.cdonat.de/archives/43-Was-bitte-machen-die-da.html" rel="alternate" title="Was bitte machen die da?" />
        <author>
            <name>Christof Donat</name>
                    </author>
    
        <published>2009-07-19T15:54:44Z</published>
        <updated>2009-07-19T15:54:44Z</updated>
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        <title type="html">Was bitte machen die da?</title>
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<p><a href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/?dig=2009%2F07%2F16%2Fa0172&amp;cHash=10ce2785e8" title="BVG muss in London vor Gericht">Die Berliner Verkehrsbetriebe müssen sich in London vor Gericht gegen JP Morgan verantworten</a>. Mag ja sein, nur verstehe ich den Fall nicht wirklich.</p><p>Ich fasse es einmal so zusammen, wie ich es verstehe:</p><ol><li>JP Morgan rät der BVG irgend welche spekulativen Geschäfte zu tätigen. Die BVG folgt dem Rat.</li><li>Dann kommt die Finanzkriese und die von JP Morgan vorgeschlagenen Geschäfte entwickeln sich zum Verlustbringer für JP Morgan. Tja, wenn man spekuliert, kann das passieren.</li><li>Jetzt verklagt JP Morgan die BVG und möchte von denen die Verluste ersetzt haben.</li></ol><p>Ich weiß nicht, aber irgendwie werde ich daraus nicht schlau. Sind die wirklich so verzweifelt, dass sie einen Kunden vreklagen, weil der sich an den Rat der Bank gehalten hat? Und warum ist London dann der richtige Gerichtsstand? Was hat London mit den Berliner Verkerhsbetrieben und einer amerikanischen Bank zu tun?</p><p>Vielleicht mag mich da ja mal jemand aufklären.</p>
 
            </div>
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        <author>
            <name>Christof Donat</name>
                    </author>
    
        <published>2009-07-17T11:43:00Z</published>
        <updated>2009-07-17T11:43:00Z</updated>
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        <title type="html">Berliner Frechheiten</title>
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<p>Die Berliner sind ja für ihre Berliner Schnauze bekannt, die manch
einer für Frechheit auslegen würde. Aber manchmal geht es dann doch zu weit. Die kriegen <a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article1132979/Stadtbahn_gekappt_Krisentreffen_im_Senat.html" title="Stadtbahn gekappt - Krisentreffen im Senat">wegen maroder Züge keinen vernünftigen S-Bahn Betrieb</a>
mehr auf die Reihe, aber bei uns wollen sie <a title="Berliner Schloß" href="http://www.city-galerie-augsburg.de/de/seite/aktionen/AKTIONEN.php">betteln</a>, dass wir für den <a title="Wanderausstellung über das Berliner Schloss in den ECE-Einkaufszentren" href="http://berliner-schloss.de/de/Veranstaltungskalender.htm">Wiederaufbau des Beliner Stadtschlosses spenden</a>. Nicht nur, dass
davon nur die Fassade wieder rekonstruiert wird, es handelt sich um
einem Tempel der Monarchie. Was haben die Berliner zum Wiederaufbau des
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Saal#Wiederaufbau" title="Goldener Saal">Augsburger Rathauses und der rekonstruktion des großen Goldenen Salls</a> beigetragen, was immerhin das Symbol eines republikanisch organisierten Stadtstaats darstellt? Was zum <a title="Die wiederaufgebaute Paulskirche als Nationaldenkmal" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Paulskirche#Die_wiederaufgebaute_Paulskirche_als_Nationaldenkmal">Wiederaufbau der Frankfurter Paulskirche</a>, dem wohl wichtigsten Symbol der Demokratie in Deutschland?</p> <br /><a href="http://blog.cdonat.de/archives/42-Berliner-Frechheiten.html#extended">"Berliner Frechheiten" vollständig lesen</a>
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            <name>Christof Donat</name>
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        <published>2009-06-30T20:02:28Z</published>
        <updated>2009-06-30T20:02:28Z</updated>
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... an unsere Simulation eines Rechtsstaats gehabt, wäre dieser spätestens mit <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/29028/1/1" title="Leben ohne Aussicht">diesem Artikel</a> schwer erschüttert worden. 
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            <name>Christof Donat</name>
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        <published>2009-06-26T12:34:12Z</published>
        <updated>2009-07-02T20:45:41Z</updated>
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Nach dem, was der Presse und auch <a title="Die Union hat einen Plan, wie ..." href="http://blog.fefe.de/?ts=b4bac76b">einigen Blogs</a> zu entnehmen ist, schlägt die von uns allen hoch verehrte <a href="www.cdu.de" title="CDU">CDU</a> vor, die <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/141072" title="Union will Bankenrettung angeblich mit Massenobdachlosigkeit finanzieren">Umsatzsteuer zu &#8220;vereinheitlichen&#8221;</a>. Lese ich solche Worthülsen, denke ich sofort an eine Steuererhöhung, und siehe da, natürlich soll die ermäßigte Umsatzsteuer auf das Niveau der normalen angehoben werden. Es handelt sich also um eine Steuererhöhung und <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/06/25/mehrwertsteuer-erhoehung/anheben-nach-der-wahl.html" title="Wir sind doch keine Selbstmörder">die Union gibt ja auch unumwunden</a> zu, dass es um die Finanzierung des Banken Bailouts geht. <p>Ich hab ja nichts dagegen, die Umsatzsteuer zu vereinheitlichen, weil der Unfug, was denn nun ermäßigt ist und was nicht zum Teil so manchem Unternehmer den Schlaf raubt. Dennoch sollte man das Kind auch beim Namen nennen. Das ist eine Steuererhöhung. Es wäre keine Steuererhöhung, wenn man den ermäßigten anheben und gleichzeitig den normalen Steuersatz absenken würde, so dass am Ende beide gleich sind und für die Staatseinnahmen aus der Umsatzsteuer sich deswegen nicht ändern. So aber wird Geld aus dem Wirtschaftskreislauf entdzogen, das dort dringend gebrauccht würde. Großartiger Vorschlag. Mit solchen Vorschlägen beweist die CDU, dass sie als Organisation 1929 noch nicht dabei war. Sonst wüssten sie, dass sie damit der Wirtschaft in dieser Lage entgültig den Todesstoß versetzen. Vielleicht ist aber genau das das Ziel.</p> 
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            <name>Christof Donat</name>
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        <published>2009-05-26T18:44:51Z</published>
        <updated>2009-05-26T18:44:51Z</updated>
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<p>Nachdem Die Einschätzung mancher Sites seit <a title="Die Ehre, bekämpft zu werden" href="http://blog.cdonat.de/archives/38-Die-Ehre,-bekaempft-zu-werden.html">meinem letzten Post</a> schon wieder geändert wurde, wollen wir doch mal sehen, ob ich nicht noch hochgestuft werde, wenn ich das <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,626965-2,00.html">Interview von dem Leiden</a> auseinandernehme:</p> <br /><a href="http://blog.cdonat.de/archives/39-von-dem-Leiden-ihr-Interview.html#extended">"von dem Leiden ihr Interview" vollständig lesen</a>
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            <name>Christof Donat</name>
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        <published>2009-05-23T19:08:48Z</published>
        <updated>2009-05-23T19:08:48Z</updated>
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        <title type="html">Die Ehre, bekämpft zu werden</title>
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Gerade <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b4e87c0c">lese ich bei fefe</a> von einem sogenannten &#8220;<a title="Jugendschutzprogramm" href="http://jugendschutzprogramm.de/">Jugendschutzprogramm</a>&#8221;. Da kann man URLs prüfen lassen. Wer meinen Blog lesen kann, hat also entweder diesen Filter nicht aktiv, oder er ist über 14. Schon interessant, dass ich tatsächlich so wahrgenommen werde. Ich erachte es als Ehre, von Leuten als potenziell Jugendgefährdend eingestuft zu werden, die <a href="http://blog.fefe.de/" title="fefe">fefes blog</a>, <a href="http://gruene.de/" title="Die Grünen">die Grünen</a> und die <a href="http://piratenpartei.de/" title="Piratenpartei">Piratenpartei</a> komplett sperren. Ich bin nach deren Ansicht zwar nicht so gefährlich wie die, aber immerhin so wie <a href="http://die-linke.de/" title="Die Linke">die Linke</a>. 
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            <name>Christof Donat</name>
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        <published>2009-05-21T13:14:34Z</published>
        <updated>2009-05-21T13:14:34Z</updated>
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        <title type="html">Duffs Device gegen normale Schleifen</title>
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Ich hab mir heute den Spaß gemacht, einmal <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Duff%27s_Device" target="_blank" title="Duff's Device">Duff&#8217;s Device</a> in C++ zu implementieren und das Ergebnis dann mit einer einfachen Schleife auszumessen. <br /><a href="http://blog.cdonat.de/archives/37-Duffs-Device-gegen-normale-Schleifen.html#extended">"Duffs Device gegen normale Schleifen" vollständig lesen</a>
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